AGB

Das Festival findet bei jeder Witterung im Freien statt. Der Veranstalter behält sich vor, im Falle höherer Gewalt, insbesondere Unwetter o.Ä. die Veranstaltung abzusagen oder vorzeitig zu beenden. Schadensersatzansprüche sind dann ausgeschlossen.
 
Den Anweisungen der Sicherheitskräfte, der Behörden, der Festival Mitarbeiter und insbesondere der Security ist zu jeder Zeit unbedingt und unverzüglich Folge zu leisten.
 
Der Veranstalter hat keinerlei Einfluss auf die Gestaltung, Länge, Inhalt und Lautstärke der einzelnen Künstler. Programmänderungen sind dem Veranstalter vorbehalten.

Dem Besucher ist bekannt und bewusst, dass die Lärmbelastung auf dem Veranstaltungsgelände über den Grenzwerten der DIN 1595 liegen kann. Mit dem Erwerb des Tickets verzichtet er dahingehend auf die Geltendmachung von Schmerzensgeld und Schadensersatz.

Das Mitbringen von Getränken und Lebensmitteln auf das Festivalgelände ist verboten.

Professionelle Audio- und Videogeräte sind nicht gestattet.
Jeder Besucher haftet für den durch ihn schuldhaft verursachten Schaden.

Es gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes.

Bei Verlust von Pfandmarken oder des Eintrittsbandes erfolgt kein Ersatz.

Auf dem Festival werden durch die Medien und den Veranstalter Foto- und Filmaufnahmen erstellt, vervielfältigt und genutzt (z.B. für aktuelle Berichterstattung bzw. Dokumentationen, die via Print-Medien, DVD, TV und/oder Internet verbreitet werden). Mit dem Betreten des Festivalgeländes erklärt sich der Besucher des Festivals damit einverstanden, dass ihn diese Aufnahmen abbilden und für oben genannten Zwecke entschädigungslos genutzt werden dürfen.
 
Der Besitzer der Eintrittskarte parkt auf eigene Gefahr. Er hat auf die Einhaltung der StVO achten, insbesondere auf die Gewährleistung der Zufahrtswege für Rettungsfahrzeuge.
 
Mit dem Erwerb der Eintrittskarte akzeptiert der/die Erwerber/in bzw. der /die Eintrittskarteninhaber/in die AGB‘s des Dobler Woodrock Festivals.

Eine Abgabe von Alkohol findet nur in den Grenzen des § 9 JuschG statt. Der Veranstalter kann wegen der Vielzahl von Zuschauern nur stichprobenartige Kontrollen zum Verzehr gem. § 9 I JuschG durchführen. Daher übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung für die aus Missbrauch entstehenden Schäden, gleich welcher Art. Eltern und Erziehungsberechtigte, sowie volljährige Aufsichtspersonen haften für die Ihnen anvertrauten Minderjährigen.